Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.


„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin

Dienstag, 1. März 2011

Weltbloggerkrise.

Ich weiß nicht, was momentan los ist. Aber wo man klickt und liest - überall werden Blogs geschlossen, umstrukturiert oder man liest Entschuldigungen. Stress im Job, Neue Liebe, Die Zeit rennt. Und ich bin da keinen Deut besser, obwohl mein Blog doch noch so in den Anfangsschühchen steckt. Und da ich die Zukunft meines Blogs liebend gerne mit meinen Lesern, die wie ich nun gesehen habe, sogar aus Wien stammen, teilen möchte - hier sind die ganz subjektiven Gründe, die ich mir zusammenreime, warum die BlogsSphäre sich momentan in so einer Krise befindet.

1) Frühjahrsmüdigkeit
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
"Unter der Frühjahrsmüdigkeit versteht man eine verringerte Leistungsbereitschaft und Mattigkeit, die viele Menschen im Frühling erleben. Es handelt sich hierbei nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern um eine durch den Jahreszeitenwechsel hervorgerufene Erscheinung."

2) Blogs werden zu Geld
Ich persönlich verdien keinen Cent durch mein lächerliches Gekritzel, andere Leute schon. Projekte und co kosten Zeit und Energie und man verliert ganz schnell seine Wurzeln aus den Augen.

3) Privatleben
Manchmal passt das Leben nicht so zum Blog. Jemand, der über Mode bloggt und auf einmal überall rote Herzchen sieht - schwierige Angelegenheit. Da ich ja ausschließlich über mein kümmerliches Privatleben schreibe, kann mir ja sowas nicht passieren

4) Zeit
Die Zeit läuft. Und da muss ich sagen, auch bei mir.



Schließen wir mal ein Resümee: Von vier Gründen treffen nur zwei auf mich und das Krimskramskästchen zu. Ich befinde mich also in einer Fiftyfity-Situation. 


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