Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.


„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin

Montag, 21. März 2011

Lieber die kleinen Glücks sammeln,...

..., als auf das ganz Große warten.

Die Frühlingsjacke rauskramen und darin ein 2-Eurostück finden. Frisch gepresster Orangensaft mit Vanilleeis und Heidelbeersauce. Sonnenstrahlen einfangen. Im Hörsaal einen Sitzplatz bekommen. Am neuen Handy die Tastensperre entdecken. Klitzekleine Babysöckchen. Freundinnen wiedersehen. Sonnenschein beim Aufwachen. Frühstück im Bett. Eine große Tasse Milchkaffee. Vertrauen. Einen Vogelkäfig kaufen. Umarmungen. Gelbe Tulpen. Bunte Postkarten. Lachen. Pünktlich in der Uni sein. Blumenläden. Ausfallende Nachmittagsvorlesungen. Kinder im Kinderwagen. Blauer Himmel. Stadtlärm. Ruckzucktortellinis mit Tomatensauce. Frühlingsgefühle. Zigarettentelefonat mit der Besten. Schöne Musik. Wohnung nass wischen. Auf dem Bett faulenzen.

"Es war noch nie so, es war noch nie so, es war nie so schön"


Emma6 -- Paradiso - MyVideo

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