Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.
„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin
„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin
Dienstag, 29. März 2011
Ice, Ice, Baby.
Man braucht nicht viel zum leben. Aber einen Kühlschrank sollte man haben. Ich hatte einen. Aber dann - aus die Maus, kaputt. Und das war im November. Monatelang habe ich dann ohne Kühlschrank gelebt, bis Sonntag. Drei Jahre alt, Bosch, Energiesparzeugs, 80 Euro. Ein echtes Schnäppchen. Aber was hab ich in der Zwischenzeit, zwischen November bis März gemacht? Erfinderisch muss man sein. Eine Aldi-Papkarton auf dem Balkon war mein Kühlschrank und ich sag euch - eisige Zeiten waren das. Mal war mein Käse halb angefroren, mal schimmelte alles doch unnatürlich schnell. Aber man wird auch dann erfinderisch. Passend und nix auf Vorrat einkaufen, frische Sachen sofort verwenden, ein Leben ohne Tiefkühlprodukte - und nun ist der Frühling da, mein Balkon verwandelt sich in eine Sonnenoase und mein Käse - naja, ich will gar nicht weiter drauf eingehen! Und daher besitze ich jetzt wieder einen Kühlschrank, der mitten in meiner Wohnung steht und herrlich vor sich hin summt. Nur einen Namen braucht der Kleine noch? Jemand nen Vorschlag? Vielleicht Frosty?
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Arktos! ;D
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