Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.
„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin
„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin
Montag, 27. Dezember 2010
Die kleine Küchenfee und Silvester
Seit dem ich in meiner eigenen Wohnung wohne, habe ich etwas recht bemerkenswertes entdeckt. Hinter dem Herd bin ich eine kleine Göttin in einer pink-weiß gepunkteten Schürze. Und da meine Freunde doch diese kleine Begabung sehr genießen, wollte ich am Jahresabschlusstag mal richtig auftrumpfen. Wie meine Oma stundenlang in der Küche stehen. Aber ich weiß halt absolut nicht was ich kochen soll. Auf so traditionelles Essen wie Braten oder so hab ich keine Lust, weil ich das selbst nicht mag. Nudeln sind aber irgendwie uncool. Und Raclette - erstens hab ich keines, zweitens kann ich keins besorgen und drittens würde das ja auch nicht von meiner Kochkunst zeugen. Darum stürz ich mich jetzt in meine Kochbücher und in verschiedene Internetforen. Hat irgendjemand eine Idee?
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