Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.


„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin

Mittwoch, 2. Februar 2011

Miri goes Waldorf.

Kinder, Kinder.
Ich kann stricken, ich mache heftige Mutproben, gewinne im Brennball, weiß endlich wie der längste Fluss in Deutschland heißt - und lerne morgen ja vielleicht meinen Namen zu tanzen.
Ich arbeite momentan in einer Waldorfschule für Kinder mit Behinderung.
Und weil das alles sehr anstrengend ist, und mein Kopf voller Pädagogik und Kinder ist, war es hier still.
Ich denke, dass ich morgen genug Inspiration habe, für einen der üblichen Texte. Aber jetzt ist erstmal dösen angesagt!

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