Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.


„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin

Donnerstag, 4. November 2010

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

Passiert mir aber höchstselten!

Ich gehöre eigentlich zu den Leuten, die recht planlos durch die Gegend spazieren. Aber ich gehöre auch zu den Leuten, die immer ein bisschen mehr machen wollen, als sie eigentlich können. Und derzeit leide ich sehr darunter, dass alles zu kurz kommt und ich mich selbst ein wenig aus den Augen verliere. Ich hetze von Ort zu Ort, und komm doch nirgendwo wirklich an. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Aber auf Grund meiner knappen Zeit, versuche ich alles schön durchzuplanen. Ich hau mir die Termine um die Ohren und denke, der Tag wird anstrengend, aber du schaffst das. Dann ist es endlich erledigt. Jaja. Denkste. Irgendwie sind momentan alle viel planloser als ich zu meinen chaotischsten Zeiten. Und schmeißen meine Pläne um. Und dann werde ich wütend.


Viele Menschen zeigen Wut durch Schreien, ich heule erst mal aus lauter Grell. Und das tu ich jetzt erst einmal ausgiebig.

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