Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.


„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin

Montag, 2. Mai 2011

Für eine handvoll Menschen.

Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich die Menschen um mich scharen sollte, die mir in erster Linie gut tun. Mit gut tun meine ich nicht diese Gute-Laune-Menschen, ich meine damit diese Leute, in deren Anwesenheit du mal deinen Kopf ausklinken kannst und dich wohl fühlst. Die dir ein Stückchen Sicherheit geben, ohne dich abhängig zu machen. Die dich halten können, ohne dich zu erdrücken. Die dich zum lachen bringen, wenn du weinst. Denen es aber auch schlecht geht, die sich an dich lehnen, ohne dich mit zu ziehen. Die du gerne hälst. Egal, wie es dir geht. Oder ihnen. Man begreift das erst, wenn man so jemanden findet. Und dann sollte man aufhören, traurig zu sein.

2 Kommentare:

  1. Wäre ich ein Herzchentyp würdest du eins von mir bekommen. Ich zähle eher zu dieser Sorte Mensch:

    :-*

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