Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.


„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin

Montag, 25. Oktober 2010

Mein Leben auf der Überholspur.

Mich nerven Menschen unheimlich, die in der Fußgängerzone einen Marathon veranstalten. Oder Menschen, neben denen ich joggen muss, um mit ihnen Schritt zu laufen. Oder die mich wie ein kleines Kind durch die Straßen ziehen. Ich mag sowas gar nicht. Denn ich gehe langsam. Ich trödel nicht, sondern ich schlender. "Nimm dir Zeit und nicht das Leben". Wenn man langsam geht, dann sieht man das schöne Armband im Schaufenster oder findet ein riesengroßes Herbstblatt in den schönsten Farben und schenkt Menschen, die an einem vorbei rasen, ein Lächeln. Denn der Weg ist das Ziel.

Ein ganz liebes Dankeschön, an die Leute, die meinen Blog schon nach den ersten drei Einträgen so ein klasse Feedback geben. Da schreib ich gerne mehr.

So long.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen