Ein Blog über das Leben. Wie es ist, wie es war, wie es sein sollte. So subjektiv, dass es wieder objektiv ist. Eine einzige Lüge, die doch die Wahrheit ist. Zwischen den verrücktesten Teesorten und den lieblosesten Orten.
„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin
„Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld.“
Jean-Baptiste Poquelin
Sonntag, 24. Juli 2011
Der Kartenhauseffekt.
Ich beherrsche Poker, Skat oder so nicht. Bei Mau-Mau muss man mir immer wieder die Regeln erklären. Aber mit einem Kartenspiel kann man auch träumen und die schönsten Schlösser bauen. Jeder Schritt, jeder Kartenstein bedeutet äußerte Konzentration, Planung und Ruhe. Stein auf Stein. Karte auf Karte. Und wenn es dann fertig ist, ist es doch ein ganzer Stolz. Plötzlich geht das Fenster auf. Jemand zieht die unterste Karte weg. Irgendwer stößt an den Tisch. Oder du selbst musst mal ausatmen. Und es zerfällt.
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